Access Gate erfordert keine Neugestaltung Ihres Netzwerks. Es passt sich dem an, was bereits vorhanden ist – DNS, Router, verwaltete oder nicht verwaltete Switches, auch nicht geroutete und exotische Konfigurationen – und setzt die stärkste Zero-Trust-Posture durch, die Ihre Topologie zulässt.
Verwenden Sie den Explorer unten, um die empfohlene Bereitstellung für Ihre Umgebung zu ermitteln: wo der Access Gate positioniert wird, welchen Zero-Trust-Abdeckungsgrad Sie erhalten und welchen Migrationspfad Sie einschlagen sollten.
Vollständiges vs. teilweises Zero-Trust
- Vollständiges Zero-Trust ist verfügbar, wenn der Access Gate jeden relevanten Datenfluss einsehen und vermitteln kann. Das ist typischerweise der Fall, wenn das Netzwerk geroutet ist und Sie über DNS oder einen verwalteten Switch verfügen, um den Datenverkehr durch das Overlay zu leiten.
- Teilweises Zero-Trust gilt, wenn ein Teil des Datenverkehrs ausschließlich auf Layer 2 verbleibt und den Access Gate nie erreicht – beispielsweise bei nicht verwalteten Switches oder nicht gerouteten, exotischen Protokollen. Der Access Gate schützt weiterhin alles, was er sieht, und kann auf L2 nach EtherType oder MAC filtern; Datenflüsse, die er nie beobachtet, liegen jedoch außerhalb des Geltungsbereichs.
Entscheidungsgrundlage
Drei Eigenschaften Ihres bestehenden Netzwerks bestimmen die Bereitstellung:
- Routing: ob die Kommunikation geroutet und routingfähig ist oder nicht geroutet (exotisch und benutzerdefiniert).
- Was sich im Netzwerk befindet: DNS, ein Router (kein DNS) oder nur ein Switch (kein DNS oder Router).
- Switch-Typ: verwaltet (unterstützt PVLAN und VLAN-Steuerung) oder nicht verwaltet.
Daraus ergibt sich die Positionierung des Access Gate als Inline-Peer Ihres Routers, als Ersatz für Ihren Router oder als Aggregations-Switch. Das Secure Twin Overlay übernimmt die migrierten Assets, ohne die Produktionsumgebung zu berühren.
Nächste Schritte
- Schnellstart: Richten Sie einen Access Gate und eine geschützte Enklave in etwa 15 Minuten ein.
- Architekturübersicht: die Bereitstellungsmodi im Detail.