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Bereitstellungsoptionen

Wie Access Gate seine Zero-Trust-Bereitstellung an Ihr bestehendes Netzwerk anpasst, von vollständiger Abdeckung bis hin zu partiellen, exotischen Konfigurationen.

2 min read · Last updated 2026-07-07

Diese Seite beschreibt die von Access Gate unterstützten Zero-Trust-Bereitstellungsoptionen, vollständige oder teilweise Abdeckung sowie drei Positionierungen (Inline-Peer Ihres Routers, Ersatz für Ihren Router oder Aggregations-Switch), und wie Routing, vorhandene Geräte und Switch-Typ Ihres Netzwerks bestimmen, welche Option zutrifft.

Access Gate erfordert keine Neugestaltung Ihres Netzwerks. Es passt sich dem an, was bereits vorhanden ist – DNS, Router, verwaltete oder nicht verwaltete Switches, auch nicht geroutete und exotische Konfigurationen – und setzt die stärkste Zero-Trust-Posture durch, die Ihre Topologie zulässt.

Verwenden Sie den Explorer unten, um die empfohlene Bereitstellung für Ihre Umgebung zu ermitteln: wo der Access Gate positioniert wird, welchen Zero-Trust-Abdeckungsgrad Sie erhalten und welchen Migrationspfad Sie einschlagen sollten.

Access Gate: Zero Trust einsetzenOption auswählen, um den zugehörigen Pfad hervorzuheben

Vollständiges vs. teilweises Zero-Trust

AbdeckungWann sie giltGeltungsbereich
Vollständiges Zero-TrustDer Access Gate kann jeden relevanten Datenfluss einsehen und vermitteln, typischerweise ein geroutetes Netzwerk mit DNS oder einem verwalteten Switch, um den Datenverkehr durch das Overlay zu leitenJeder relevante Datenfluss
Teilweises Zero-TrustEin Teil des Datenverkehrs verbleibt ausschließlich auf Layer 2 und erreicht den Access Gate nie, beispielsweise bei nicht verwalteten Switches oder nicht gerouteten, exotischen ProtokollenAlles, was der Access Gate sieht, mit L2-Filterung nach EtherType oder MAC; Datenflüsse, die er nie beobachtet, liegen außerhalb des Geltungsbereichs

Entscheidungsgrundlage

Drei Eigenschaften Ihres bestehenden Netzwerks bestimmen die Bereitstellung:

  1. Routing: ob die Kommunikation geroutet und routingfähig ist oder nicht geroutet (exotisch und benutzerdefiniert).
  2. Was sich im Netzwerk befindet: DNS, ein Router (kein DNS) oder nur ein Switch (kein DNS oder Router).
  3. Switch-Typ: verwaltet (unterstützt PVLAN und VLAN-Steuerung) oder nicht verwaltet.

Daraus ergibt sich die Positionierung des Access Gate als Inline-Peer Ihres Routers, als Ersatz für Ihren Router oder als Aggregations-Switch. Das Secure Twin Overlay übernimmt die migrierten Assets, ohne die Produktionsumgebung zu berühren.

Nächste Schritte