Diese Seite beschreibt den empfohlenen Onboarding-Ablauf für ein Access Gate über die ersten drei Wochen: Asset-Erkennung und -Inventarisierung an Tag 1, Enclave-basierte Zugangskontrolle in Woche 1, danach Protokollierung, Überwachung und Incident Response in Woche 2.
| Zeitpunkt | Phase | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| Tag 1 | Erkennung & Sichtbarkeit | Passives Netzwerk-Listening, aktive Erkennung, Asset-Profiling, Asset-Inventar befüllen |
| Woche 1 | Zugangskontrolle mit Enclaves einrichten | Eine Enclave erstellen, Assets und Principals hinzufügen, Berechtigungen vergeben, Zugangs-Workflows testen, Protokollierung und Alarmierung starten |
| Woche 2 | Protokollieren, Überwachen & Reagieren | Audit-Logs erfassen, Log-Erfassung mit Ihrem SIEM verbinden, Risikoaudit durchführen und Compliance-Berichte generieren |
Was ist ein gutes Ziel für die ersten drei Wochen mit einem Access Gate
Phase 1: Erkennung & Sichtbarkeit (Tag 1)
- Passives Netzwerk-Listening
- Aktive Erkennung
- Asset-Profiling
- Asset-Inventar befüllen
Phase 2: Zugangskontrolle mit Enclaves einrichten (Woche 1)
- Eine Enclave erstellen
- Assets und Principals hinzufügen
- Berechtigungen vergeben
- Zugangs-Workflows testen
- Protokollierung und Alarmierung starten
Phase 3: Protokollieren, Überwachen & Reagieren (Woche 2)
- Audit-Logs erfassen
- Log-Erfassung mit Ihrem SIEM verbinden
- Risikoaudit durchführen & Compliance-Berichte generieren
Am Ende der drei Wochen sollten Sie Folgendes erreicht haben:
- ✓ Vollständiges Asset-Inventar (AC.CM-1, AC.CM-2)
- ✓ Identitätsbasierte Zugangskontrolle (AC.L2-3.1.1, AC.L2-3.1.2)
- ✓ Netzwerksegmentierung (SC.L2-3.13.1)
- ✓ Verschlüsselte Verbindungen (SC.L2-3.13.11)
- ✓ Audit-Protokollierung (AU.L2-3.3.1 bis AU.L2-3.3.9)
- ✓ Incident-Response-Fähigkeit (IR.L2-3.6.1)